"Zero Waste" wird als der Weg oder die Philosophie verstanden, sein Leben und Umfeld so verändern, dass möglichst wenig Müll erzeugt wird.
Dieser Prozess lässt sich in die folgenden Schritte bzw. Fragen unterteilen.

  • Refuse (ablehnen)
  • Reduce (reduzieren)
  • Reuse (wiederverwenden)
  • Repair (reparieren)
  • Recycle (recyceln, im Sinne einer Müllverwertung)
  • Rot (kompostieren)

Wenn diese Schritte in dieser Hierarchie nicht möglich sind, soll auf den Einsatz dieser Produkte und Arbeitsmittel verzichtet werden.

Wir optimieren unsere Prozesse fortlaufend daraufhin immer weniger und weniger Müll zu erzeugen.

"Leider" müssen wir als gewerblicher Betreiber einer Gastronomie aber eine Vielzahl an Bestimmungen und Richtlinien einhalten - wie z.B. das HACCP - ein Konzept zur Vermeidung von Gefahren im Umgang mit Lebensmitteln.

Über unsere Erfolge und Mißerfolge auf dem Weg zu Zero Waste sprechen wir transparent und konsequent.

Nach Zero Waste-Pionierin Bea Johnson muss Zero Waste Spaß machen und sich problemlos in den Alltag integrieren lassen. Jüngst wehrte sie sich gegen den von vielen Instgramm-Bloggern vermittelten Eindruck, wer nach der Zero Waste-Philosophie leben würde, müsse alles selbst herstellen. Dies würde nur Frust bei in Vollzeit arbeitenden Müttern und Vätern verursachen und dazu führen, dass diese gleich komplett auf den Versuch verzichten würden, Müll zu reduzieren. Und dies sei ausdrücklich nicht Ziel des Zero Waste.

(siehe auch hier...., oder in Ihrem Bestseller "Glücklicher Leben ohne Müll" in der Bücherei oder vom Buchhandel Eures Vertrauens....)

Hier weitere Definitionen: